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Anstehende Termine:

 

2019

 

Der neue Ausstellungsraum im Rathaus
ist nach Terminvereinbarung zu besichtigen!
Interessenten wenden sich bitte an ein Mitglied des Geschichtsvereins!

 

 

*****

 

NACHRUF

Der Geschichtsverein Georgenhausen-Zeilhard
trauert um seinen 1.Vorsitzenden Ortwin Heinzel

Plötzlich und unerwartet verstarb am letzten Tag des
Jahres 2019 der langjähriger Vereinsvorsitzende im Alter
 von 82 Jahren. Ortwin Heinzel war im Geschichtsverein
ein Mann der ersten Stunden. Seit über 31 Jahren
Vereinsmitglied, die letzten 26 Jahre als 1. Vorsitzender.
Er hat sich um die Anerkennung der Leistungen des
Vereins, dessen Bekanntheitsgrad und dessen
Wertschätzung durch Dritte sehr verdient gemacht.
Für sein ehrenamtliches Engagement, nicht nur im
Geschichtsverein, wurde er im Jahr 2013 vom damaligen
Bürgermeister Karl Hartmann als verdienter Bürger
Reinheims geehrt, und ein Jahr später bekam er von
Landrat Klaus Peter Schellhaas den Landesehrenbrief
überreicht.

Die Mitglieder des Geschichtsvereins werden die
Vereinsarbeit in seinem Sinne fortsetzen und
ihn in ehrendem Andenken bewahren.

 

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Zu Besuch im Museum von Ladenburg

Am 11.12. besuchten einige Mitglieder des Geschichtsvereins das Lobdengau-Museum
 in Ladenburg. Am frühen Nachmittag starteten die Mitglieder mit eigenem PKW.

In Ladenburg angekommen, waren die Besucher  überrascht, wie vielfältig das das Museum ausgestattet ist. Das Glück war uns noch hold, als sich ein Mitglied des
örtlichen Vereins zu einer  kostenlosen Führung anbot. Besonders die römische Abteilung im Untergeschoss hatte es den Besuchern angetan.
Viel bewundert wurde die gut erhaltene Jupitergigantensäule, beherbergt doch der Geschichtsverein ein ähnliches Teil einer Gigantensäule.
 Auch die Ausmaße einzelner römischen Gebäude erregten das Erstaunen der Besucher: Lopodunum ( Ladenburg) war zur Römerzeit eine sehr bedeutende Stadt. Es gab ein römisches Theater, ein großes Forum (Marktplatz mit Säulenumgang) und eine große Basilika. Als Grenzstadt am Limes war das Militärlager (Castellum) die wichtigste Einrichtung und Keimzelle der Stadt.

Nach einem ca. 2-stündigem Rundgang war die geistige Aufnahmekapazität
der Besucher erschöpft,  und es blieb nur noch die Kraft zu einem Besuch im Lokal
„Zum Ochsen“ wo sich alle bei Speis` und Trank wieder erholen konnten.
Am Abend waren alle wieder in der Heimat und um eine interessante Erfahrung reicher.

                                                                                                                   Ortwin Heinzel
 

 

 

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Jahresabschlußfeier 2019

 

Traditionsgemäß fand am 1. Freitag im Dezember die Jahresabschlussfeier des Geschichtsvereins statt. Am frühen Abend fanden sich die Mitglieder des Vereins mit Angehörigen im evangelischen Gemeindehaus von Georgenhausen ein.
Eine festlich geschmückte Tafel und ein Begrüßungstrunk stimmten auf das abendliche Geschehen ein. Nach der Begrüßung durch Ortwin Heinzel warteten viele interessante Programmpunkte auf die Teilnehmer. So wurden Bilder vom Vereinsgeschehen des Jahres auf einer Leinwand gezeigt.
Ein gemeinsames festliches Essen bereitete die Grundlage für eine gute aufkommende Stimmung. Angelika Hartmann las Weihnachtliches in Mundart vor.
Als dann noch mit Hilfe von Ratespielen Gewinne ausgeteilt wurden, stieg die Stimmung nochmals. Georg Ziegöbel hatte sich die Spiele ausgedacht und die Preise  besorgt.
Am späten Abend als dem jüngsten Teilnehmer ( 1 Jahr alt ) schon die Augen zufielen, brachen die Ersten zum Heimweg auf.

Diese gelungenen Abschlussfeier wird für alle Teilnehmer eine schöne Erinnerung im Vereinsgeschehen des Geschichtsvereins von Georgenhausen-Zeilhard sein.


 

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Ausflug nach Radheim und Obernburg

Am 9.10. startete eine Fahrgemeinschaft des Geschichtsvereins in Richtung Main. Am frühen Nachmittag erreichten die Ausflügler Radheim. Das eigentliche Ziel war die mittelalterliche Laurentiuskirche. Unterhalb der modernen St. Laurentiuskirche liegt alte Laurentiuskirche mit ihrer bemerkenswerten Innenausstattung. Im Kirchenschiff befinden sich 2 Seitenaltäre, dazwischen liegt der Hochaltar. Rechts die Kanzel. Alles in feinster Art und vollplastisch geschnitzt. Leuchtende Farben erhöhen den Gesamteindruck. Der Meister dieses Gesamtkunstwerkes soll ein Schüler des berühmten Tillmann Riemenschneiders gewesen sein.
Das nächste Ausflugsziel war Obernburg am Main. Die Kleinstadt, reizvoll zwischen Main und Odenwald gelegen, wirkt beschaulich auf die Besucher. Der Grund liegt wahrscheinlich an den gut erkennbaren Resten der mittelalterlichen Stadt. Die 4 Ecktürme der alten Stadtmauer sind noch erhalten. Dazwischen gibt es Reste der Stadtmauer und weitere Türme und Tore. Die ältere römische Bebauung  ist im Untergrund noch vorhanden und kommt bei Bauarbeiten immer mal wieder zu Vorschein. Im Römermuseum der Stadt werden die Ausgrabungen ausgestellt.

Nach längerem Aufenthalt im Museum aßen die Ausflügler im Gasthaus „Zu den 3 Karpfen“ zur Nacht und waren am frühen Abend wieder zu Hause.                                                                                                                                                                                              O.Heinzel

 

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Ausflug zur Burg Wildenstein und Stadtbesichtigung von Amorbach

Am 10.September trafen sich Mitglieder des Geschichtsvereins, um den südlichen Odenwald kennen zu lernen. Am frühen Nachmittag war der Wildenberg, auf dem die „Wildenburg“ steht, erwandert. Beeindruckende Reste der ehemaligen Stauferburg lassen auf deren Bedeutung schließen. So z.B. ein gewaltiger Kamin im Pallas mit einer Feuerfläche von 10 qm. Nach kurzer Rast im Burghof wanderten die Teilnehmer zum Autoparkplatz am Fuße des Wildenberges zurück. Eine kurze Autofahrt und die Teilnehmer waren in Amorbach angelangt. Bei einem Rundgang durch die Altstadt lernten wir die historischen Gebäude der Stadt kennen. Von allen Gebäuden beeindruckte uns die ehemalige Stiftskirche des Klosters, heute evangelische Stadtkirche von Amorbach. In der katholischen Kirche St. Gangolf hatten wir dann die zufällige Gelegenheit einem Orgelkonzert zuzuhören.( Ein Gruppe Senioren hatte das Konzert gebucht) Der Wohlklang dieser großen Orgel mit dem entsprechenden Nachhall einer Barockkirche war ein Erlebnis für sich. Bei einem kleinen aber wohlschmeckenden Abschluss in einem Speiselokal sagten wir Amorbach Lebewohl und waren dann am Abend wieder in der Heimat.

O.H.
 

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Besuch auf dem Heiligenberg bei Heidelberg und in Ladenburg.

Am 15.August startete eine Gruppe des Geschichtsvereins am frühen Nachmittag in Richtung Süden. Ziel war der Heiligenberg bei Heidelberg und das Städtchen Ladenburg.

Auf dem Bergmassiv des Heiligenberges, der der Altstadt von Heidelberg gegenüberliegt wurde zunächst die Thingstätte besichtigt. Diese Anlage die Platz für 20 000 Menschen bietet wurde 1934 von den Nationalsozialisten gebaut und sollte Propagandazwecken dienen. Heute wird sie nur noch selten genutzt, obwohl sie noch intakt ist. Beeindruckend ist diese Anlage durch ihre Größe. Ein Stück bergauf liegt dann die Ruine des Michaelklosters. Die Grundmauern der Klosteranlage sind gut restauriert, die Westtürme der Klosterkirche teilweise wieder aufgebaut. 870 wurde das Kloster zum ersten mal urkundlich erwähnt. Vorgängerbauten gab es aber wahrscheinlich schon früher. Die Anlage ist gut beschildert und beeindruckt durch ihre einmalige Lage. 200 Jahre später wurde von den Mönchen des Klosters das Stephanskloster gegründet. Es liegt einige 100 Meter unterhalb des Mutterklosters. Die damaligen Mönche waren Benediktiner. Aus den Steinen des verfallenen Stephansklosters baute man um 1800 einen Aussichtsturm vor dem sich über das Neckartal hinweg  die Altstadt und das Schloss von Heidelberg ausbreiten.

Ein zweites Highlight war der Besuch in dem am Neckar gelegenen Städtchen Ladenburg. Dieses gepflegt wirkende Städtchen kann auf eine reiche Vergangenheit zurückblicken. Kelten, Römer und Bewohner des Mittelalters haben ihre Spuren hinterlassen. Der Besucher findet gut aufbereitet immer wieder Hinweise und Zeitzeugen dieser reichen Vergangenheit. Nicht zu vergessen die Gegenwart: städtebaulich gut angepasst die Neubauten, überraschende Gegenwartskleinkunst und ein reiches Kulturprogramm der Stadt kann der Besucher nicht übersehen.

Am frühen Abend waren die Besucher wieder in heimischen Gefilden.

                                                                       SDC16855a2_200                                     O.H.

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Ausflug zur Ronneburg und nach Büdingen am 02.07.2019

Am vergangenen Mittwoch am frühen Nachmittag trafen sich Mitglieder des Geschichtsvereins Georgenhausen-Zeilhard am Georgenhäuser Alten Rathaus. Von hier aus war ein ½-Tagesausflug  auf die Ronneburg und die Stadt Büdingen geplant. Pünklich um 14 Uhr fuhren die Vereinsmitglieder im eigenen PKW in Richtung Norden ihrem Ausflugsziel entgegen. Nach 45 Min. Fahrtzeit war die Ronneburg erreicht. Auf einem in luftiger Höhe gelegenen Parkplatz stiegen die Burgbesucher aus dem Auto um direkt durch das Eingangstor in den 1. inneren Burghof zu gelangen. An der  Eingangskasse gab es einen Burgführer-Plan . Mit Hilfe diese Planes erstiegen die Besucher die weitläufige Burg. Die  Burg ist in einem guten Bauzustand. Restaurierungsarbeiten des Landes Hessen sind natürlich zu erkennen und lassen die Burg in bunten Farben erscheinen. Die Sonne tat das Ihrige dazu. Höhepunkte waren für uns die Küche, das Waffenlager und der große Rittersaal. Ein letzter Höhepunkt, im wahrsten Sinne des Wortes, war die Besteigung des Bergfrieds. Mit einer herrlichen Rundumsicht wurde der etwas mühselige Aufstieg belohnt. Die Skyline von Frankfurt, der heimische Odenwald und der Rossberg waren bei guter Fernsicht zu erkennen.

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Nach ca. 2 Stunden Besichtigung der Ronneburg ging unsere Fahrt weiter nach Büdingen. Dort angelangt, folgten wir den Anweisungen eines Stadtplanes, um Sehenswertes zu betrachten.  An gepflegten schönen Fachwerkhäusern entlang ging die Besichtigungstour bis wir in den Vorhof des Büdinger Schlosses gelangten. Ein Blick auf die Uhr drängte uns zum Auto zurück. Doch ein knurrender Magen und eine trockene Kehle ließen uns noch eine Gastwirtschaft aufsuchen. Danach gab es noch ein Eis zum Mitnehmen und schon saßen wir im Auto und fuhren in Richtung Heimat, wo wir gegen 20 Uhr auch eintrafen.
                                                                                                                                             O.H.
 

 

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Fertigstellung des großen Raumes im EG des Georgenhäuser Rathauses

Nach einem guten Jahr der Planung und Ausführung ist nun der große Raum im Erdgeschoß des Rathauses von Georgenhausen fertiggestellt und in Benutzung genommen worden.
Als Ausstellungsraum ist er bereits im Dezember vergangenen Jahres genutzt worden.
(S. Bericht vom 1.Nov. 2018 in unserer Homepage/Aktuelles)
Nachdem auch die notwendige Inneneinrichtung  des Raumes vorgenommen war, kann der Raum auch als Arbeitsraum genutzt werden. An dieser Stelle sei der Feuerwehr von Georgenhausen herzlich gedankt, die nicht mehr benötigte Tische und Stühle zur Verfügung stellte, und auch deren Transport übernahm.
Unser Bild zeigt den großen repräsentativen Raum des Rathauses  während einer Montagszusammenkunft.
Mit Hilfe eines großen Monitors werden Bilder der Ronneburg gezeigt.
Die Ronneburg ist Ziel des nächsten Tagesausfluges des Vereins.
 

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Jüdische Familie zu Besuch in Georgenhausen

Am 29. April war Martin Schack aus  Argentinien mit Ehefrau und Tochter zu Besuch in Reinheim. Frau Licata Hartmann vom internationalen Büro der Stadtverwaltung Reinheim hatte zum Bürgermeisterempfang eingeladen. Familie Jürgen Poth aus Spachbrücken hatte die Betreuung übernommen.
Anlass des mehrtägigen  Besuchs war die Verlegung von zwei Stolpersteinen zum Gedenken an das jüdische Ehepaar Rosa und Simon Schack, die bis 1938 in der Spachbrücker Bachgasse wohnten.  Dieses Ehepaar wurde von den Nazis ermordet. Martin Schack war mit dem Ehemann verwandt. Sie hatten einen gemeinsamen Großvater Nathan Schack, der in Georgenhausen in der Judengasse ( heute Ollenhauerstraße) wohnte. In der Judengasse gab es auch ein jüdisches Bethaus mit einem Wasserbecken für rituelle Zwecke. Alle jüdischen Gebäude sind heute nicht mehr vorhanden.
In der Judengasse stand an der Straße eine große Scheune nahe beim Wohnhaus. In diesem Gebäude arbeitete Nathan Schack als Metzgermeister und versorgte die kleine  jüdische Gemeinde mit Frischfleisch.
Familie Nathan Schack wanderte 1936 nach Argentinien aus.

Martin Schack, der Enkelsohn von Nathan Schack wuchs also in Argentinien auf, lernte die Landessprache in der Schule, wurde aber von seinen Eltern in Deutsch unterrichtet.
So konnte sich Bürgermeister Karl Hartmann gut mit Martin Schack beim Bürgermeisterempfang im Hofgut unterhalten.
Nach dem Empfang fuhren die Argentinier mit Betreuer und mit den beim Empfang anwesenden Vorsitzenden des Geschichtsvereins Ortwin Heinzel und Georg Ziergöbel in das Rathaus von Georgenhausen, wo Informationen und Fotos ausgetauscht wurden. Anschließend besichtigten alle Anwesenden das Grundstück in der heutigen Ollenhauerstraße, wo die Gebäude der Vorfahren gestanden hatten.
Nach einer guten Stunde in Georgenhausen verabschiedete sich Familie Schack herzlich von den Georgenhäusern mit dem Versprechen, die Heimat der Vorfahren erneut zu besuchen.

 

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Jahresabschlussfeier im evangelischen Gemeindehaus von Georgenhausen
07.12.2018

Die traditionelle Abschlussfeier des Geschichtsvereins fand auch dieses Jahr wieder als Rückbesinnung auf das vergangene Jahr 2018 im evangelischen Gemeindehaus von Georgenhausen statt. Nach der kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Ortwin Heinzel wurde ein Präsent, gestaltet von Heide Gräf, an ein verdientes Mitglied des Vereins übergeben. Angelika Hartmann feierte von wenigen Tagen ihren 60-sten Geburtstag. Nach dem passenden Toast auf das Geburtstagskind stellte der 1.Vorsitzende das Programm für den Abend vor. Das gemeinsame Essen vom gelieferten Buffet war als erstes vorgesehen. Mit gut gefülltem Magen konnten die Mitglieder und Freunde des Vereins dann dem Lichtbildervortrag des 1. Vorsitzenden folgen, der das abgelaufene Jahr mit der geleisteten Vereinsarbeit zum Inhalt hatte. Zur geistigen Aktivierung der Anwesenden war dann ein Ratespiel vorgesehen, das der 2. Vorsitzende Georg Ziergöbel sorgfältig vorbereitet hatte. Viele Preise bei richtiger Schätzung sorgten für lachende Gesichter bei den  Gewinnern. Als Überraschung hatte unser Mitglied Dr. Tillmann Wittig drei altsteinzeitliche Steinbeile aus Berlin mitgebracht, um diese dem Verein als Dauerleihgabe zu übergeben. Diese wertvollen Funde wurden vor gut hundert Jahren den Landwirten von Georgenhausen und Zeilhard  von einem Privatmann abgekauft, der diese dann dem Berliner Museum für Vor- und Frühgeschichte vermachte.Am späten Abend endete die Veranstaltung in Form eines gemütlichen Beisammenseins bei dem einzelne Mitglieder kleine Geschichten oder vorweihnachtliche Gedichte vortrugen.
                                                                                                                                 Ortwin Heinzel

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Georg Ziergöbel beim Ratespiel

 

Lebendiger Adventskalender 01.12.2018

Die Eröffnung des lebendigen Adventskalender für alle Reinheimer Stadtteile fand dieses Jahr am alten Rathaus in Georgenhausen statt. Dabei hat Bürgermeister Karl Hartmann als Vertreter der Sparkasse Dieburg einige Geldgeschenke an verschiedene ausgewählte Gruppierungen und Vereine verteilt.
Im Zusammenhang mit der Veranstaltung hat unser Verein den neuen Ausstellungsraum im Rathaus eröffnet. Außerdem konnte im Sitzungssaal eine Kinderbuchausstellung mit Bücher aus über 100 Jahren besucht werden.
Der Ausstellungsraum und die Ausstellung der Kinderbücher war auch am Sonntag noch geöffnet.

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Ausstellung: Einsichten - Ansichten - Draufsichten 01.+02.09.2018

Eine rundum gelungene Ausstellung die unserem Verein viel Lob
und gute Kritiken brachte

Im Rahmen der 700-Jahrfeier von Georgenhausen veranstaltete der Geschichtsverein von Georgenhausen-Zeilhard eine Ausstellung unter dem Motto „Einsichten, Ansichten, Draufsichten“. Mit über 230 Fotos und Informationstafeln zur Ortsgeschichte von Georgenhausen war das Bürgerhaus ausgefüllt und gab den Besuchern reichlich Gelegenheit, sich mit Informationen über das Geschehen in den 700 Jahren seit der Ersterwähnung des Dorfes zu versorgen.

Ein Highlight in der Ausstellung war die Abbildung einer Jupiter-Gigantensäule i.M.1:1 , deren Original-Viergötterstein seit neuestem unter der Obhut des Geschichtsvereins steht.  Weitere Besonderheiten war eine Serie von „Fliegeraufnahmen“ aus dem Jahr 1957, die einzelne Gehöfte und Straßenansichten von Georgenhausen zeigten.
Auf der Bühne des Bürgerhauses konnten die Besucher das sog. Rathaus von Georgenhausen gleich zwei mal betrachten. Vor der Kulisse des Hauses an der Bühnenrückwand war das Model des Hauses i.M. 1:20 aufgebaut.     

Eine willkommene Spende für den Geschichtsverein überreichten Geschäftsführer und Firmengründer der Firma Martin und Bach, sowie Ehefrau Daniela Bach in Form eines Schecks an den Vorstand des Vereins.

Auch an dieser Stelle nochmals ein herzliches “DANKESCHÖN”

Am Montag wurden von Fritz Klock  zwei Schulklassen durch die Ausstellung geführt, um auch die Drittklässler schon frühzeitig mit der Vergangenheit Ihrer Eltern und Großeltern bekannt zu machen.

                                                                                     Ortwin Heinzel

 

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weitere Bilder hier klicken!

 

 

Der Geschichtsverein von Georgenhausen-Zeilhard lädt zu einem Dia-Vortrag ein.

Am Freitag,den 01.Juni 2018 hält Frank Ludwig Diehl, aus Langstadt einen Dia-Vortrag
im großen Saal des evangelischen Gemeindezentrums in Georgenhausen,
Marienstraße 21.

Thema des Vortrags ist : “Der Bachgau" – von Dieburg über Stockstadt nach Obernburg.

Beginn ist um 19.30 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

 

 

Sonnenverlauf um die Georgskirche

Am Freitag, den 04. Mai 2018 hält Ortwin Heinzel einen Vortrag mit Lichtbildern mit dem Thema „ Sonnenverlauf um die Georgskirche“. Beginn: 19 Uhr,  
 Ort:  Evangelisches Gemeindehaus in Georgenhausen, Marienstraße 23.
Der Eintritt ist frei.
Im Vortrag werden die Sonnenauf- und Untergänge zu besonderen Kalendertagen betrachtet. So z.B. der Sonnenuntergang zur Sommersonnenwende, gesehen von der Georgskirche aus. Dabei kommen eigene Fotos des Autors und auch mit Hilfe des Computers berechnete und simulierte Fotos zur Betrachtung. Es werden auch Betrachtungen zur Bedeutung dieses Naturereignisses in früheren Zeiten angestellt.
So z.B. wann es Zeit ist, die Aussaat auszubringen. Die besondere Theorie im Vortrag ist die Vermutung, dass die Georgskirche der Mittelpunkt einer einfachen Menhiranlage gewesen ist, mit deren Hilfe unsere Vorfahren den Jahresverlauf eingeteilt haben, bevor christliche  Feier- und Namenstage die Einteilung übernommen haben.

                                                                                                                 Ortwin Heinzel

 

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Jahresabschlussfeier im evangelischen Gemeindehaus

Alle Jahre wieder - so auch dieses Jahr am ersten Freitag des 12. Monats –
hatte der Geschichtsverein seine Jahresabschlussfeier.
 Im Saal des evangelischen Gemeindehauses von Georgenhausen-Zeilhard waren die Vereinsmitglieder teilweise mit Ihren Angehörigen erschienen, um einen besinnlichen Jahresabschluss zu begehen. Nach einem Sektempfang, bei dem man die besten Wünsche für das kommende Jahr austauschte, fanden sich die Anwesenden zu einer frohen Runde an einer festlich geschmückten Tafel zusammen.
Der erste Vorsitzende Ortwin Heinzel erinnerte zu Beginn seiner Ansprache an das kürzlich verstorbene Vereinsmitglied Albert Poth und bat um eine Schweigeminute.
Nach dem Rückblick auf das Vereinsjahr endete die kurze Ansprache mit den besten Wünschen für das kommende Jahr.
Am aufgebauten Buffet konnten sich die Anwesenden danach dem leibliche Wohl widmen. Ratespiele und Mundartvorträge unterhielten die gut gelaunten Mitglieder bis in die späten Abendstunden. Eine Präsentation mit Lichtbildern aus dem Vereinsgeschehen
des vergangenen Jahres war ebenfalls Teil des Unterhaltungsprogramms.

                                                                                                                
Ortwin Heinzel
 

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80-jähriger Geburtstag

Am 29.November wurde der 1.Vorsitzende des Vereins Ortwin Heinzel 80 Jahre alt. Eine Abordnung der Stadt Reinheim sowie Vereinsvorstände und andere Organisationen, in denen Ortwin Heinzel Mitglied ist, gratulierten dem Jubilar und überreichten Präsente. Stadtrat Erich Heckel überreichte eine Urkunde der Stadt. Viele Mitlieder des Geschichtsvereins gratulierten ebenfalls und überbrachten Geschenke.
Heide Gräf vom Geschichtsverein textete und übergab eine selbstgefertigte Collage.

 

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Link zu zwei weiteren Bildern Bild1; Bild2
 

Exkursion des Geschichtsvereins nach Langstadt

Der Geschichtsverein von Georgenhausen-Zeilhard besuchte am Samstag ( 30.09.17 )
die Gemeinde Langstadt, heute zu Babenhausen gehörend.

Am frühen Samstagnachmittag fuhren die Mitglieder und Freunde des Vereins mit eigenem Pkw nach Langstadt, um dort an einem Ortsrundgang teilzunehmen.
Der kompetente ortskundige Frank Ludwig Diehl empfing die Gäste in der ungewöhnlich breiten Hauptstraße des Ortes, die von einem - heute leider trockenem – Bächlein begleitet wird. Von hier aus ging es durch den alten Ortskern, der immer wieder mit schönen Fachwerkshäusern zur Bewunderung anregte. An der imponierenden evangelischen Kirche im Ortsmittelpunkt war nach etwa 2 Stunden Fußweg das Ziel des Rundgangs erreicht. Selbstverständlich hatte Herr Diehl die Kirchenschlüssel dabei und so konnten die Gäste die sehr gepflegte Innenausstattung besichtigen. Alles im Zeitgeschmack des
19.Jahrhunderts gehalten.
Erläuterungen und Dorfgeschichten durften natürlich nicht fehlen. Herr Diehl war in seinem Element.
Dass unser Fremdenführer auch Inhaber eines nostalgischen kleinen Lädchens in der Hauptstraße ist, wussten die Besucher bereits, jetzt konnten sie mit  gezücktem Geldbeutel das Lädchen testen.

Für einige rüstige Besucher stand dann noch ein Aufstieg im Kirchturm auf dem Programm.

Einen Abschluss fand die Exkursion dann im Cafe Schmitt in Dieburg. Bei duftendem Kaffee und leckerem Kuchen wurde das Erlebte ausgetauscht, bevor die Heimreise an frühen Abend angetreten wurde.   

Ortwin Heinzel

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Lichtbildervortrag beim Geschichtsverein Georgenhausen-Zeilhard.

Der Geschichtsverein von Georgenhausen-Zeilhard lädt seine Mitglieder und Freunde, sowie alle Interessierten zu einem Lichtbildervortrag am Freitag, den 04. Aug.2017 ein.

Thema des VortragsLichteffekte in mittelalterlichen Kirchen.
(Rai-Breitenbach, Chartres, Mallorca u.a.)
Ein ortsbezogenes Thema schließt sich an:
Kirchenlinien um die Georgskirche in Georgenhausen
und die evangelische Kirche von Spachbrücken.

Den Vortrag hält Ortwin Heinzel, im evangelische Gemeindehaus
Georgenhausen 
Marienstraße 21a, ab 19:00 Uhr bis ca. 20.30 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Kontakt: Ortwin Heinzel  Tel.:  06162 17 52
                 Georg Ziergöbel   Mobil: 0151 53 74 44 90

 

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Grenzgang in Zeilhard

Seit über 40 Jahren findet in Zeilhard an Himmelfahrt ein Grenzgang statt. Wurde in den ersten Jahren, dem “Zeilharder Wald”, ein Waldstück in der Nähe von Messel, ein Besuch abgestattet und dort anständig gefeiert, so wird seit gut 20 Jahren am Rückhaltebecken ein Gottesdienst unter freiem Himmel gehalten und danach  werden jedes Jahr unterschiedliche Teilstücke der ehemaligen Grenzen des Ortes abgegangen. Dieses Jahr hatte in gewohnter Manier Fritz Klock vom Geschichtsverein die Führung der Wanderung übernommen. Er informierte die knapp 60 Mitwanderer an 5 Informationspunkten über die Geschichte der Wasserversorgung in Zeilhard sowie über die guten Böden, den Weiler Dilshofen und die steinzeitlichen Funde nahe des Hundeplatzes. Dann ging es zum Abschluss zum Vereinsgelände des Hundevereins, dort konnten sich die Wandere mit Wurst und kalten Getränken stärken und einer Vorführung des Vereins zusehen. War der Verein früher ein reiner Schäferhundeverein, werden heute alle Rassen ausgebildet.
                                                                                                                     Heinz Wedel
 

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Fritz Klock führt die Wanderer an

weiter Bilder vom Grenzgang

Geschichtsverein Georgenhausen-Zeilhard gestaltete eine Ausstellung
zum 60-jährigen  Jubiläum der Hirschbachschule

Angeregt durch die Schulleitung der Hirschbachschule begannen Anfang Mai die  Vorbereitungen zur Ausstellung für die Jubiläumsfeier der Schule.
Die Planer des Geschichtsvereins konnten hierbei auf die archivierten Fotos der Jubiläumsfeier zum 50-jährigen Jubiläum der Schule zurückgreifen. So mußte nur der Umfang der Ausstellung festgelegt werden und die Fotosammlung um 10 Jahre ergänzt werden. Mit der Schulleitung wurden Termin und Räumlichkeiten festgelegt. Es ergab sich die Benutzung aller 4 Klassenräume im OG des Hauptgebäudes der Schule einschließlich der 2 Treppenvorräume. Damit konnten ca. 200 Fotos zur Ausstellung kommen. Auf den Fotos waren Aufnahmen von Einschulungen, Klassenbilder, Aufnahmen von Ausflügen und Fotos des Lehrerkollegiums zu betrachten. Dem Thema Jubiläum entsprechend  waren die ersten Fotos aus dem Gründungsjahr der Schule 1957 und endeten mit dem Jubiläumsjahr 2017.
Die Austellung war gut besucht und regte die Betrachter zu einigen Diskussionen in kleinen Gruppen an. Einige fehlende Schülernamen in den Namenslisten zu den Klassenfotos konnten so mit Hilfe der Besucher ergänzt werden.
Die Mitglieder des Geschichtsvereins äußerten sich  insgesamt zufrieden , zeigte es sich doch, dass sich der Aufwand beim Herrichten und Vorbereiten der Ausstellung gelohnt hatte. Die Förderung einer Dorfgemeinschaft im gemeinsamen Gespräch ist ein Ziel des Vereins und die Unterstützung anderer Vereine und Einrichtungen ein anderes.
Beide Ziele wurden erreicht, befand der Vorstand bei seiner letzten Zusammenkunft nach der Ausstellung.                                                                                 
Ortwin Heinzel
 

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Ausstellung beim Jubiläum der Hirschbachschule

Die Hirschbachschule feiert vom 18. bis zum 20.05.2017 ihr 60-jähriges Jubiläum.
Zu diesem Anlass wird der Geschichtsverein am 20.05. eine kleine Ausstellung von Einschulungsbildern der aktuellen Schüler und der früheren Jahrgänge organisieren.
Die Bilder können ab 14:00 Uhr in der Hirschbachschule bewundert werden.
Eventuell können die Schüler auch die Einschulungsbilder ihrer Eltern finden.
 

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Einschulung 1958

Modell des Rathauses von Georgenhausen fertiggestellt

Das Modell des Rathauses von Georgenhausen  im Maßstab 1:20 wurde von unserem im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglied Karl Spilger gebaut. Sein fortgeschrittenes Alter und seine zunehmende Augenschwäche machte die Vollendung des Modells immer schwieriger.

Nach seinem Tod übergab die Familie von Karl Spilger das unvollendete Werk dem Geschichtsverein. Ortwin Heinzel ergänzte den „Rohbau“ des Rathauses mit den noch fehlenden Details. Dabei wurde der Bauzustand des Gebäudes im Jahr 1913 zu Grunde gelegt. - Siehe insbesondere die Wegführung und die Treppenanlage.

Das Modell kann nach Absprache besichtigt werden. Im Jubiläumsjahr von Georgenhausen wird das Haus dann auch der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich sein. In einer Ausstellung zum 700-jährigen Jubiläum von Georgenhausen kann das Haus unter anderen Ausstellungsobjekten besichtigt werden.

 

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Fortgang der Renovierung

Adventsfenster 2016

Am 17.12.2017 beteiligte sich unser Verein am “Lebendigen Adventsfenster” das unter Leitung des Ortsverschönerungsvereins in Georgenhausen und Zeilhard durchgeführt wird. Täglich vom 1. bis 23. Dezember bewirten verschiedene Gastgeber dabei ihre Gäste mit Getränken, kleinen Imbissen und Plätzchen. In ruhiger Atmosphäre kann man sich mit den Anwesenden über alle Themen der Weihnachtszeit oder des fast vergangenen Jahres unterhalten. Den Abschluss dieser Veranstaltung bildet dann am 24.Dezember die Christmette um 22:00 Uhr in der Evangelischen Georgskirche in Georgenhausen.

Gut 60 Personen waren bei uns anwesend, die zum größten Teil auch die Gelegenheit nutzten eine kleine Ausstellung von alten Spielen und Weihnachtsbüchern zu besuchen. Unser Mitglied Georg Ziergöbel hat die Ausstellung mit viel persönlichem Aufwand zusammen gestellt. Dafür gebührt ihm der Dank des Vereins.


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Weihnachtsfeier 2016

Am Freitag den 02.12. trafen sich die Mitglieder des Geschichtsvereins zur gemeinsamen Weihnachtsfeier. Nach einem kleinen Sektempfang und nachdem jeder seinen Platz an der Tafel gefunden hatte, hielt der 1. Vorsitzende Ortwin Heinzel einen Rückblick auf die Tätigkeiten des Vereins im vergangenen Jahr. Das Essen wurde mittlerweile angeliefert und aufgebaut, und das Buffet eröffnet. Nach dem Essen wurde es ein recht unterhaltsamer Abend mit Vorträgen von Heide Gräf, Wilhelm Strauß, Wolfgang Bart, Angelika Hartmann und Elvira Daubner. Der 2. Vorsitzende hatte zwei kleine Ratespiele vorbereitet, die so manch einem echte Kopfarbeit abverlangte, zu gewinnen gab es eine Flasche Wein vom ältesten Weinberg Deutschlands und beim zweiten Spiel verschiedene Wurstwaren aus dem Odenwald.
Bei lustigen und netten Gesprächen ging es bis zum Ausklang .

 

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Besuch aus Nierstein

Geschichtsverein Georgenhaus - Zeilhard hatte Besuch aus Nierstein

Am 25.06.2016 hatte der Geschichtsverein Gäste aus Nierstein zu Besuch. Etwa 20 Mitglieder des Vereins waren mit Pkw´s angereist. Treffpunkt war um 10:00 Uhr im “Rathaus” von Georgenhausen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Ortwin Heinzel führte Fritz Klock die Gäste durch Georgenhausen.
Im Hofgut erläuterte Karl-Gerd Graf die Geschichte des Hofgutes. Nach dem Mittagessen im Gasthaus “Fischer” ging es zurück ins Rathaus, wo noch eine kurze Ruhepaus mit Erläuterungen über unseren Verein vorgesehen war.
Danach fuhren die Gäste, begleitet von Vereinsmitgliedern nach Fränkisch Crumbach. Herr Karl Heinz Mittenhuber und eine Begleitung des örtlichen Heimatvereins erwarteten die Angereisten. Der vorgesehene Besuch in der Kirche musste wegen des drohenden Wetters und einer Hochzeit verschoben werden. Stattdessen fuhren die Besucher zur Ruine Rodenstein. Hier gab es Erläuterungen und Gedichtvorträge. Zurück zur Kirche, hier war nur eine kurze Besichtigung möglich, da die Trauung noch nicht beendet war. Im Herrenhaus der gastfreundlichen Familie von Gemmingen war der Tisch schon für eine abschließende Schlußrunde gedeckt. Der Georgenhäuser Verein hatte für´s “Leibliche” vorgesorgt.
Um 17:00 Uhr - der Regenschauer hatte sich verzogen - sagte man Lebewohl, nicht ohne sich “bis zum nächsten Mal” zu verabreden.

O.Heinzel

 

Ruine Rodenstein 300             Vor der Ruine Rodenstein

Herrenhaus Fr.Crumbach 300     Herrenhaus von Gemmingen
 Fr. Crumbach

Landbahnhof Zeilhard

Das Buch von Tillmann Wittig

zur Zeit leider ausverkauft!

 

 

 

 

 

 

 

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